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„Fata Morgana“ im Schneegestöber eröffnet
(04.11.2009) Großer Besucherandrang trotz des einsetzenden Winters. Heute eröffneten Inken N. Woldsen, Vorsitzende des Kieler Vereins der Kunstfreunde – multiple art –, und Dr. Johann Bizer, Mitglied des Dataport-Vorstandes, die Ausstellung „Fata Morgana“ am Altenholzer Unternehmenssitz.
Bereits im Frühjahr war die Teilnahme an der Ausstellung ausgeschrieben worden. Fünfzig Künstlerinnen und Künstler hatten sich beworben; 23 haben mit ihren Arbeiten schließlich den strengen Augen der Jury standgehalten. Viele von Ihnen standen dem interessierten Publikum für Gespräche zur Verfügung. Und so bietet die Ausstellung sehr unterschiedliche Blicke auf das Thema „Fata Morgana“. Ebenso divers wie die Künstlerpersönlichkeiten sind die gewählten Techniken: analoge und digitale Fotografie sind genauso vertreten, wie Zeichnung, Collage, Drucktechniken, Video und Installation.
Professor Schwichtenberg gelang es in einem kurzweiligen Einführungsvortrag, den großen Bogen über die so unterschiedlichen Arbeiten zu spannen. Außerdem prangerte er die "kulturelle Steinbruchmentalität" der Politik an und hielt - niemand hatte etwas anderes erwartet - ein flammendes Plädoyer für mehr Präsenz von künstlerischen Disziplinen in der Bildung.
Umrahmt wurde die Vernissage in bekannter Tradition durch Musik des Kammerorchesters des Gymnasiums Altenholz unter der Leitung von Julia Matthias. Kunstinteressierte können die Ausstellung bis zum 17. Dezember zwischen 9:00 Uhr und 18:00 Uhr besichtigen. Ein paar Einblicke in die Werke gibt es auf der Webseite des Vereins der Kunstfreunde – multiple art.
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