Am 15. November wurde die MesseHalle Hamburg Schnelsen zum Treffpunkt für rund 1000 Besucherinnen und Besucher aus den Verwaltungen in Norddeutschland, Produktverantwortliche von Dataport und Ansprechpartner von Partnerfirmen.
Dataport-Vorstandsvorsitzender Dr. Johann Bizer begrüßte das Messepublikum und verriet ein wesentliches Ziel der Dataport-Hausmesse: „Wir wollen wissen, wohin Sie mit uns marschieren möchten, wie Sie über den IT-Einsatz in der öffentlichen Verwaltung denken und wie wir Verwaltungs-IT gemeinsam modernisieren können.“

Jens Lattmann, Vorsitzender des Dataport-Verwaltungsrates und Staatsrat der Finanzbehörde Hamburg, erkannte in dem zweijährigen Messe-Zyklus bereits eine Tradition und erklärte: „Dataport ist als Fünfländeranstalt mittlerweile Synonym für die Verwaltung in Norddeutschland geworden.“
Mit der Eröffnung fiel der Startschuss für rund sechzig Standpräsentationen und über 30 begleitende Vorträge. Referenten aus Praxis, Wissenschaft und Verwaltung führten das Publikum in Open Government-Strategien, technische Innovationen und beispielhafte IT-Kooperationen in der norddeutschen Verwaltung ein. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) demonstrierte in einem Live-Hack, wie angreifbar moderne Systeme wirklich sind, und unterstrich so die vorgetragenen Erfordernisse von IT-Sicherheit in der Verwaltung.
Im SAP-Kundenforum kamen Experten und Kundinnen und Kunden, die mit SAP-Produkten arbeiten, zusammen. Im Anschluss an die Vorträge zum SAP-Einsatz in der Verwaltung wurde das Dataport Customer Center of Expertise (CCoE) durch Birgit Störtebecker von der SAP AG rezertifiziert. Die SAP bestätigt Dataport damit wiederholt die hohe Servicequalität und Fachkompetenz für den Betrieb und Anwendungssupport von SAP-Lösungen.
Denjenigen, die die fünfte Dataport-Hausmesse verpasst haben, stehen die Vorträge zum Download bereit.