Dataport schützt die Verwaltung vor Cyber-Erpressung

 

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Britta Heinrich

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​2016 stand im Zeichen der Abwehr von Cyber-Erpressungen. "Dank unserer Schutzsysteme konnten wir für die von uns betreuten 70.000 Verwaltungscomputer alle Erpressungsversuche abwehren", bilanziert Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport. Dataport verfolgt zum Schutz vor Schadsoftware eine automatisierte Abwehrstrategie.

Mit einer sogenannten Dateiausführungsverhinderung blockiert Dataport die Installation von Schadsoftware auf den Verwaltungscomputern. Um möglichst wenige gefährliche E-Mails durchzulassen, weisen die Mailserver pro Monat zwischen einer und sieben Millionen Spam-Mails ab. 2016 erkannten die Antivirensysteme monatlich über 1.000 Bedrohungen durch Schadsoftware.

Außerdem setzt Dataport auf hoch standardisierte, sicherheitszertifizierte Infrastrukturen. "Ein wichtiger Meilenstein ist die dieses Jahr abgeschlossene Konsolidierung von sechs Rechenzentren auf ein hochsicheres Rechenzentrum. Damit haben wir die Voraussetzungen geschaffen für einen sicheren IT-Betrieb für die Verwaltung", fügt Dr. Johann Bizer an.

 

Video-Statement von Dr. Johann Bizer: Cybersicherheit – Fünf Grundsätze für ein sicheres Unternehmensnetzwerk (zip-Datei zum Download; 534 MB, MP4, 1080p)

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