Fünf Jahre Entgeltordnung: Attraktives Tarifsystem für die Mitarbeiter von Dataport

 

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Britta Heinrich

Pressesprecherin

 

Eingruppierung analog zur Leistung lautete das Ziel, das Gewerkschaften und Dataport vor fünf Jahren verfolgten. Mit der so genannten Entgeltordnung sind für IT-Berufe Maßstäbe im öffentlichen Dienst gesetzt worden. Denn mit ihrer Hilfe wird das Können eines Mitarbeiters bezahlt und nicht seine Qualifikation.

Die Entgeltordnung ist eine Erfolgsgeschichte, darüber sind sich Gewerkschaften und Dataport fünf Jahre nach der Einführung der Entgeltordnung bei Dataport, einig. Für Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, ist vor allem eines wichtig: "Mit der Entgeltordnung haben wir eine höhere Attraktivität in der Breite für die Mitarbeiter geschaffen." Dataport habe frühzeitig, die Folgen des Fachkräftemangels gesehen und mit der Entgeltordnung die Chancen im Wettbewerb um Fachkräfte erhöht, so Bizer. Um dem entgegenzuwirken, investiert Dataport zudem in Ausbildung, Fortbildung und Qualifizierung. Rund fünf Prozent aller Mitarbeiter sind Auszubildende oder Studenten, zurzeit sind das 155 Nachwuchskräfte. Auch diese werden nach einem eigenen Tarifvertrag bezahlt.

In der Entgeltordnung werden die verschiedenen Berufsbilder beschrieben. 

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