Software-Challenge: Karl-von-Closen-Gymnasium aus Eggenfelden gewinnt Finale in Kiel

 

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Britta Heinrich

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Das Karl-von-Closen-Gymnasium aus Eggenfelden in Bayern hat die 15. Software-Challenge des Instituts für Informatik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) gewonnen. Beim Abschlussturnier "Final Eight" in Kiel traten die acht besten Mannschaften im K.o.-System gegeneinander an und ermittelten so den Sieger. Insgesamt nahmen in diesem Jahr 58 Teams mit 260 Schülern aus ganz Deutschland am Schüler-Programmier-Wettbewerb teil. Dataport ist langjähriger Partner der Software-Challenge.

Schirmherr der Software-Challenge ist der Kieler Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer. Vor Ort war auch Sven Thomsen, Chief Information Officer (CIO) des Landes Schleswig-Holstein. „Programmieren ist eine der Basiskomponenten der meisten technischen Berufe. Bei der Software-Challenge kommt es darauf an, im Team zu programmieren, um eine Aufgabe zu lösen. Deshalb werden wir die Software-Challenge ab sofort als Partner unterstützen", sagte Thomsen. Beim Programmier-Wettbewerb werden in jedem Jahr die 24 besten Schüler mit einem Stipendium für ein Informatik-Studium an der CAU oder an der Fachhochschule Wedel ausgezeichnet.

Bei der diesjährigen Software-Challenge mussten die Schüler sogenannte Clients für das Spiel "Hase und Igel" programmieren. Diese virtuellen Spieler treten online gegen andere Clients oder Computer an. Am Ende setzen sich die Clients durch, denen die Schüler die strategisch besten Spielzüge beigebracht haben. Der Programmier-Wettbewerb wurde 2004 in Schleswig-Holstein ins Leben gerufen. Im kommenden Jahr werden erstmals rund 100 Schulen an der Software-Challenge teilnehmen.

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