Sachsen-Anhalt: Erstes Ministerium führt E-Akte ein

 

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Britta Heinrich

Pressesprecherin

In Sachsen-Anhalt hat heute das Finanzministerium die E-Akte erfolgreich eingeführt. Ab sofort arbeiten rund 500 Mitarbeiter mit der elektronischen Aktenführung. Zusammen mit der E-Akte hat Dataport die Posteingangslösung dDocuScan bereitgestellt, mit der Dokumente rechtssicher eingescannt und verarbeitet werden können.

In Kooperation mit dem Software-Unternehmen PDV baute Dataport die Infrastruktur auf und richtete Schnittstellen ein, betreibt die Anwendung außerdem in seinem hochsicheren Twin Data Center.

E-Akte und dDocuScan werden im Trägerland von Dataport als Gesamtlösung sukzessive ausgerollt. Wirtschaftsministerium, Innenministerium und Staatskanzlei folgen als nächste Ressorts im ersten Halbjahr 2020. Der Projektabschluss ist für 2022 geplant – dann werden rund 9.000 Anwender in Ministerien, Behörden und Ämtern mit der elektronischen Aktenführung arbeiten.

Mit der Einführung der E-Akte setzt Sachsen-Anhalt die Anforderungen aus dem E-Government-Gesetz (EGovG) des Bundes um. Ziele sind es, Anwendern einfachere und effizientere elektronische Verwaltungsdienste anzubieten und den Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, Verwaltungsangelegenheiten online zu erledigen.

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