Kristina Domaschew

Hat als Auszubildende zur IT-Systemkauffrau ihren Weg zur Informatik gefunden

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Stefanie Schiering



Ich hätte nie gedacht, dass meine Ausbildung bei Dataport so abwechslungsreich sein würde. Mir gefällt es sehr, dass ich nicht die ganze Zeit in derselben Abteilung sitze, sondern in vielen verschiedenen Bereichen mitarbeiten kann. Ich bin im zweiten Lehrjahr und konnte schon Einkauf und Vertrieb kennenlernen, aber auch technische Bereiche wie Software-Entwicklung und -Support oder die Windows Systemtechnik. Meine Stammabteilung bei Dataport ist das Rechnungswesen. Dahin kehre ich immer wieder zurück.

Dataport hat ein Ausbildungsrechenzentrum, in dem Azubis unter realistischen Bedingungen eigene technische Infrastrukturen aufbauen können. Mit einer Gruppe von Azubis habe ich dort ein eigenes Projekt umgesetzt. Danach bin ich an andere Standorte von Dataport gereist, um andere Auszubildende zu schulen. Dabei habe ich enorm an Selbstvertrauen gewonnen.

Auf Dataport bin ich bei einer Ausbildungsmesse in Hamburg aufmerksam geworden. Seit ich mit fünf Jahren mit meiner Familie aus Kirgistan gekommen bin, lebe ich in Schwarzenbek, Schleswig-Holstein. Ich musste schon immer meinen Eltern bei ihren Computer-Problemen helfen. So richtig interessiert mich die Informatik, seit in der Schule ein älterer Schüler einen Vortrag darüber gehalten hat. Nach meinem Abi mit Schwerpunkt Wirtschaft habe ich mich entschieden, erstmal eine kaufmännische IT-Ausbildung zu machen.

Inzwischen habe ich mich entschieden, nach der Ausbildung in Halle Informatik zu studieren. Mein Freund macht bei Dataport in Halle ein duales Studium. Das wäre auch etwas für mich. Oder ich arbeite neben dem Studium als Werksstudentin in Teilzeit weiter bei Dataport. Etwas anderes als Informatik kommt für mich jedenfalls nicht mehr infrage.