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dKulturAR – Analoge Orte digital erweitern

dKulturAR ist Ihre Augmented Reality (AR)-Lösung für Kultureinrichtungen. Ergänzen Sie Ihre Exponate mit digitalen Erlebnissen, machen Sie Wissen anschaulich und erreichen Sie neue Zielgruppen. Einfach zugänglich für Ihre Besuchenden, direkt über das eigene Smartphone.

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Mann nutzt dKulturAR

Kurz erklärt

Mit dKulturAR integrieren Sie digitale Inhalte wie Videos, Bilder, Texte, 3D-Objekte oder Tonspuren nahtlos in Ihre Ausstellung. Dank der modularen Struktur lässt sich dKulturAR flexibel an Ihre Anforderungen anpassen – vom interaktiven Quiz bis zur virtuellen Rekonstruktion historischer Objekte. Zum Beispiel können Ihre Besuchenden erleben, wie eine antike Statue ursprünglich in bunten Farben erstrahlte oder wie eine einzelne Tonscherbe im Nu zur Vase wird. Das macht Ihr Kulturangebot immersiv, interaktiv und zukunftsfähig.

Basismodule

Vorteile

  • Attraktiv für jüngere Zielgruppen: Begeistern Sie eine neue Generation für Kultur.
  • Interaktive Lernerlebnisse: Bieten Sie Mehrwert durch kreative und spielerische Formate.
  • Zusatzinformationen direkt am Objekt: Ermöglichen Sie eine tiefere Auseinandersetzung vor Ort.
  • Effiziente Entwicklung: Setzen Sie auf vorlagenbasierte Lösungen für eine schnelle Umsetzung.
  • Langfristiger Betrieb: Profitieren Sie von sicheren und wartungsfreundlichen Angeboten.
  • Einfach für alle: Intuitive Nutzung mit dem eigenen Endgerät – keine Vorkenntnisse nötig.

dKulturAR-App laden und ausprobieren!

Testen Sie die AR-Features gleich selbst. Auf Ihrem eigenen Smartphone. Ganz einfach die App “dKulturAR” im AppStore oder Google Playstore runterladen und einen Einblick erhalten.

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Das sagen unsere Kund*innen

Mit unserer AR-Anwendung von Dataport bewegen sich unsere Besuchenden zeitgemäß und mit Spaß durch die Jahrhunderte – vom Enkelkind bis zu den Großeltern.

Mit dem Team von dKulturAR haben wir einen wichtigen Schritt zur digitalen Erinnerungskultur erreicht. Besonders die Möglichkeit, dank der AR-App über eine virtuelle Gedenkkerze Anteil zu nehmen, stärkt die Auseinandersetzung mit den Stolpersteinen und den Biografien der Opfer des Nationalsozialismus.

Erinnerungskultur mitgestalten

Stolpersteine Digital

Mit dKulturAR wird Erinnerung sichtbar: Die App „Stolpersteine Digital“ (Playstore oder App Store) verbindet Gedenken mit moderner Technologie. Einfach einen Stolperstein scannen, Lebensgeschichten entdecken und per Augmented Reality eine virtuelle Kerze mit persönlicher Botschaft setzen – diese bleibt sieben Tage lang auch für andere sichtbar. Über die integrierte Kartenfunktion lassen sich zudem alle Stolpersteine in der Umgebung entdecken. So entsteht digitales Erinnern, das bewegt, verbindet und Geschichte im öffentlichen Raum lebendig hält. 

Mehr dazu erfahren Sie in unserer Story.

 

Geschichte immersiv erleben

Die Drostei

Dataport macht Kultur digital erfahrbar: Mit der AR-App „Die Drostei – Immerse Yourself“ reisen Besucher*innen ins Jahr 1834. Sie betreten Salons, begegnen historischen Persönlichkeiten wie dem damaligen Landdrosten Ernst August von Döring und nehmen an einem königlichen Festmahl teil oder kuratieren ihre eigene virtuelle Ausstellung. 3D-Objekte erscheinen direkt im realen Raum – immersiv und lebendig. So schafft dKulturAR neue Zugänge zur Geschichte und stärkt kulturelle Bildung mit moderner Technologie.

Einen kurzen Einblick bekommen Sie in unserem Video.

Museumsobjekte werden lebendig

Heiligenhafen erzählt

Wie wird ein Museumsbesuch zu einem Erlebnis? Mit dKulturAR erwachen im Heimatmuseum Heiligenhafen scheinbar starre Exponate zum Leben. Die AR-App „Heiligenhafen erzählt“ ergänzt Ausstellungsstücke um virtuelle Geschichten wie etwa zur außergewöhnlichen, bewegenden China-Reise des Kapitäns Rudolf Maßmann. Besucher*innen erfahren dabei, wie die chinesische Seidenfahne, ein besonderes Exponat des Museums, im 19. Jahrhundert in seinen Besitz kam. So entsteht Wissen dort, wo im Museum kein Platz mehr ist – interaktiv, lebendig und einprägsam. Ein digitaler Brückenschlag zwischen Vergangenheit und Gegenwart.


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Matthias Adomat
Matthias Adomat
Key Account Manager Kultur und Wissenschaft
Tanja Timmler
Tanja Timmler
Key Account Managerin Kultur und Wissenschaft