Lösung

Schneller Retten mit mobiler Datenerfassung

Rettungswagen auf der Autobahn

In Hamburg werden 124 Rettungswagen mit WLAN und Tablets ausgestattet. Patientendaten, Versicherteninformationen, Befund und Bilder zum aktuellen Notfall können so bereits während der Fahrt digital an die Klinik übertragen werden. Das spart kostbare Zeit.

Kliniken können sofort mit den Vorbereitungen beginnen. Dem Krankenwagen die richtige Anlaufstelle nennen. Für eine schnelle Behandlung des Patienten. Für Rettungskräfte entfällt die Übernahme handschriftlicher Notizen in die digitalen Protokolle. Der Abrechnungsprozess wird deutlich kürzer. Das Konzept haben wir gemeinsam mit der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, dem Nutzerbeirat der Kliniken und der Feuerwehr Hamburg entwickelt und umgesetzt. Dataport betreibt dafür die Software Nida mobile im Twin Data Center, einem der sichersten Rechenzentren in Europa. Wir sorgen für eine stabile Datenübermittlung und statten die Rettungswagen mit WLAN-Routern und Tablets aus.

Die124Rettungswagen der Hamburger Berufsfeuerwehr werden mit mobiler Datenerfassung ausgestattet.
Über250.000Einsätze fuhr der Rettungsdienst Hamburg 2018.
Nach49Minuten liegt ein vollständiges Protokoll des Rettungseinsatzes vor. Früher dauerte es zwei Wochen.

Mobile Datenerfassung für Rettungsdienste

  • Schnellerer Rettungsprozess: Alle Daten werden bereits im Rettungswagen elektronisch erfasst. Digital und ohne Zeitverlust weitergegeben. Die Leitstelle vermittelt gezielt ein Krankenhaus mit freien Kapazitäten. Der Patient ist mit allen Informationen vorangemeldet. Die Behandlung kann sofort beginnen.
  • Weniger Überstunden: Rettungsdienste müssen ihre handschriftlichen Notizen nicht mehr nach dem Ende des Einsatzes in den PC übertragen.
  • Weniger Fehler: Vorher wurden 10 bis 15 Prozent der Versicherungsdaten nicht korrekt erfasst. Durch die digitale Übertragung sind alle Daten korrekt.
  • Schnellere Abrechnung: Früher dauerte es bis zu sieben Wochen, bis alle Daten für die Abrechnung vorlagen.
  • Erweiterung des Systems: Zukünftig sollen Rettungswachen eingebunden, das System auf Brandschutz und technische Hilfeleistungen ausgeweitet werden. Ein intelligentes Leitsystem soll Rettungswagen direkt zu Kliniken mit freien Spezialisten-Ressourcen führen.
Frau vom Rettungsdienst schaut auf Tablet

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Mitarbeiterfoto von Ramona Krummheuer
Projektkoordination und Produktintegration Feuerwehrlösungen
Ramona Krummheuer