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BSI bestätigt Sicherheit des Rechenzentrums von Dataport

Das Rechenzentrum von Dataport hat erneut die Zertifizierung nach BSI-Grundschutz erhalten. Während des mehrtägigen Audits kontrollierten die Prüfer*innen im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Infrastruktur des Rechenzentrums umfassend und bestätigten die Sicherheit für weitere drei Jahre. "Die technische Absicherung der Systeme und die physische Absicherung des Rechenzentrums sind vorbildlich”, befand BSI-Auditorin Angela Baudach. Von 2026 bis 2029 führt Dataport für das Twin Data Center zum vierten Mal infolge das sogenannte ISO 27001-Zertifikatauf der Basis von IT-Grundschutz. Seit der Erstzertifizierung im Jahr 2016 erfüllte das Rechenzentrum durchgängig diesen Standard. Das zeigt, dass Dataport die Daten und Anwendungen der öffentlichen Verwaltung jederzeit nach höchsten Sicherheitsmaßstäbenverarbeitet und schützt.

Alle drei Jahre muss Dataport das BSI-Grundschutz-Zertifikatin einem aufwändigen Re-Zertifizierungsaudit erneuern. Darüber hinaus finden jährliche Überwachungsaudits statt. Bei dem vier Tage lang dauernden Audit im vergangenen November prüften die Auditor*innen unter anderem, wie gut der Baukörper vor physischen Gefahren geschützt ist, wie die Zutritts- und Zugangskontrollen funktionieren und wie sicher die Systeme wie Firewalls oder die Netzwerkarchitektur arbeiten. Diverse Fachbereiche aus dem Sicherheitsbereich von Dataport wie das Informationssicherheitsmanagement oder das Security Operations Center (SOC) begleiteten die Prüfung. 

Als IT-Dienstleister für den öffentlichen Sektor lässt Dataport die eigene Sicherheit regelmäßig von unabhängigen Stellen prüfen und zertifizieren – gerade vor dem Hintergrund wachsender Cyberbedrohungen. So stellt der IT-Dienstleister sicher, dass die IT-Infrastruktur zuverlässig funktioniert und die Verwaltung handlungsfähig bleibt.

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News-Redaktion