Dataport entwickelt mit Schülern digitale Ausstellung zum Nahostkonflikt

Einblick in den Gebetssaal des Jüdischen Museums Rendsburg mit der Ausstellung der Schüler

Ein Team aus IT- und Kulturexperten von Dataport hat gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Heide-Ost ein Projekt zum Nahostkonflikt digital umgesetzt. Das Ergebnis ist ein virtueller Rundgang durch eine Ausstellung, die den israelisch-palästinensischen Konflikt thematisiert.

Die Zwölftklässler konzipierten die Ausstellung mit Unterstützung von Dataport als ausschließlich virtuelles Erlebnis. Ziel war es, von vornherein digitale Formate – zum Beispiel Videos, Audios, Grafiken und Texte – mitzudenken. Aus den Ergebnissen gestaltete Dataport einen virtuellen Rundgang im Jüdischen Museum.

Durch den Gebetssaal können sich Besucherinnen und Besucher nun navigieren und dabei die verschiedenen Projektergebnisse betrachten. Der inhaltliche Fokus des Unterrichtsprojekts liegt auf der Forschung an historischen Themen und der Vermittlung von Erinnerungskultur.

Das Projekt wird vom Verein „Gegen Vergessen für Demokratie“, dem Landesbeauftragten für politische Bildung, dem Jüdischen Museum Rendsburg sowie Dataport gefördert und unterstützt.

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