IT-Planungsrat: Fachkongress nimmt digitale Souveränität in den Fokus

Software Code auf einem Bildschirm

Wie kann die öffentliche Verwaltung digitale Souveränität umsetzen? Darum geht es in einem Schwerpunkt auf dem 9. Fachkongress des IT-Planungsrates. Sven Thomsen, Chief Information Officer des Landes Schleswig-Holstein, und Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, werden am 18.3. am Beispiel des im Projekt Phoenix entwickelten IT-Arbeitsplatzes digitale Souveränität in der praktischen Umsetzung zeigen. Dieser von Dataport entwickelte IT-Arbeitsplatz für den öffentlichen Sektor basiert auf Open-Source-Software.

Johann Bizer: „Bei digitaler Souveränität geht es darum, dass der Staat technische Abhängigkeiten zu Anbietern vermeidet und die Hoheit über seine Software behält. Open-Source-Software bietet genau das: absolute Kontrolle über Software und Daten. Sie ist deshalb ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung von digitaler Souveränität.“

Der 9. Fachkongress des IT-Planungsrates findet unter dem Motto „So geht Zukunft. Digital“ am 17. und 18. März 2021 statt. Neben digitaler Souveränität wird unter anderem die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes ein weiteres Thema des Kongresses sein. Die Veranstaltung findet virtuell statt. Gastgeber sind der Freistaat Sachsen und die Föderale IT-Kooperation (FITKO). Die FITKO ist der operative Unterbau des IT-Planungsrates, um die Verwaltungsdigitalisierung in Bund und Ländern zu koordinieren.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Kongress und die Anmeldung.

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