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KI-Textassistent LLMoin erstmals in kommunaler Verwaltung im Einsatz
Die Gemeinde Grünheide (Mark) in Brandenburg ist die erste Kommune, die den KI-Textassistenten LLMoin zur Unterstützung ihrer Verwaltungsarbeit einsetzt. Für Kommunen steht LLMoin in einer sogenannten Shared-Umgebung zur Verfügung, die im hochsicheren Twin Data Center von Dataport bereitgestellt wird. In dieser Umgebung teilen sich mehrere Nutzer Ressourcen, wobei die Daten logisch getrennt bleiben. Dies ermöglicht eine kosteneffiziente Nutzung. Die browserbasierte Lösung funktioniert außerdem ohne Landesnetz-Anbindung und eignet sich deshalb besonders auch für kleinere Kommunen. Die Implementierung kann innerhalb kürzester Zeit erfolgen.
Daniel Burdach, CDO und Prozess- und Digitalisierungsmanager der Gemeinde Grünheide (Mark), erklärt: „Wir freuen uns sehr, LLMoin in unserer Verwaltung einsetzen zu können. Es ist toll, dass jetzt auch kleine Kommunen KI sicher und einfach nutzen und so Entlastung für ihre Mitarbeitenden schaffen können.“
LLMoin unterstützt Mitarbeitende bei alltäglichen Aufgaben wie dem Verfassen von E-Mails, der Prüfung von Anträgen und dem Zusammenfassen von Informationen. Ziel ist es, die Beschäftigten im Tagesgeschäft zu entlasten. Im Unterschied zu kommerziellen KI-Lösungen ist LLMoin speziell auf die Anforderungen der öffentlichen Verwaltung zugeschnitten. Die Datenverarbeitung erfolgt datenschutzkonform und ausschließlich innerhalb der behördlichen Infrastruktur. Das System kann flexibel an interne Prozesse angepasst und mit eigenen Daten trainiert werden.
Entwickelt wurde LLMoin von der Freien und Hansestadt Hamburg und Dataport. Der KI-Textassistent wird bereits in mehreren Landesverwaltungen genutzt.
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