Kohleausstieg: Dataport unterstützt Stadt Zeitz bei der Digitalisierung

Der Kohleausstieg stellt das mitteldeutsche Braunkohlerevier vor große Herausforderungen. Um den Strukturwandel hin zu einer modernen Kommune zu forcieren, wird Dataport die Stadt Zeitz in Sachsen-Anhalt zukünftig bei Digitalisierungsprojekten unterstützen. Mit der Digitalisierung als zentralem Schlüssel wollen die beiden Partner die Standortbedingungen verbessern, die Region interessanter für Unternehmen machen und so Arbeitsplätze schaffen. Neue Einwohner sollen angezogen und junge Familien in Zeitz gehalten werden.

Als erste Maßnahmen plant Dataport gemeinsam mit der Stadt Zeitz, ein kommunales Mobilitätskonzept zu entwickeln, Kulturgüter zu digitalisieren und einen sogenannten Digital Hub einzurichten. Dieser ist als Innovationszentrum und Ort der Vernetzung geplant. Der Hub soll Veranstaltungen, Weiterbildung und Beratung zu Digitalisierungsthemen ermöglichen und einen Co-Working-Space beherbergen. Dataport selbst wird dort im Frühjahr fünf Arbeitsplätze beziehen.

Die Zusammenarbeit sieht außerdem vor, dass Dataport Zeitz bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) unterstützt. Über Umfragen und Veranstaltungen wollen die beiden Partner die Menschen und Unternehmen in der mitteldeutschen Region in die Digitalisierungsprojekte einbeziehen. Mit der Absichtserklärung, die Dataport und Zeitz heute unterzeichnet haben, soll der Strukturwandel hin zu einer modernen, digitalen Kommune forciert werden.

Das mitteldeutsche Braunkohlrevier erstreckt sich von Dessau im Norden über Halle und Leipzig bis südlich nach Zeitz und Altenburg in Thüringen.

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