Open-Source-Arbeitsplatz dPhoenixSuite geht in vollem Umfang an den Start 

Beine eines Sprinters im Startblock

Ab sofort können öffentliche Verwaltungen den von Dataport entwickelten Open-Source-Arbeitsplatz in vollem Umfang für die virtuelle Zusammenarbeit nutzen. Der cloudbasierte Arbeitsplatz dPhoenixSuite steht nun im Gesamtpaket als Software-as-a-Service zur Verfügung, also ohne notwendige Software-Installationen.

dPhoenixSuite ist eine Alternative zu proprietärer Software und bietet alle Grundfunktionen für die Arbeit mit dem Computer: E-Mail, Kalender, Kontakte, Textverarbeitung, Chat, Videokonferenzen und Zusammenarbeit in virtuellen Räumen. Der Quellcode der verwendeten Software ist unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht und frei zugänglich.

Dataport hat den Arbeitsplatz im Auftrag seiner Träger konzipiert und in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Open-Source-Softwareherstellern entwickelt. Die Lösung ist modular aufgebaut und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Einzelne Module sind bereits seit 2020 in verschiedenen Verwaltungen im Einsatz.

Partner bei der Umsetzung der dPhoenixSuite ist ein Netzwerk von Unternehmen unter der Führung von Bechtle und dem fachlichen Lead von Univention. Beteiligt sind zudem das Beratungsunternehmen Capgemini, das Forschungsinstitut Fraunhofer Fokus sowie Partner aus der Open-Source-Community, Wirtschaft und Verwaltung. Betrieben wird der Full Stack der dPhoenixSuite im Rechenzentrum des deutschen Cloud-Spezialisten Ionos. Der Zugriff erfolgt über eine sichere, datenschutzkonforme Cloud.

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