Pinneberger Drostei: Dataport bringt die neue Ausstellung nach Hause

3D-Ansicht des Drostei-Gebäudes mit Räumen und Ausstellung

Wer in Zeiten von Corona-Virus und Mobilitätseinschränkungen nicht auf Kunst und Kultur verzichten will, hat ab sofort die Gelegenheit, die aktuelle Ausstellung „früh werk 2020 – virtuell“ der Pinneberger Drostei vom heimischen Computer aus zu besuchen.

Mit einem 3D-Scan und Panoramafotos hat Dataport Räume und Ausstellungsgegenstände der Drostei in den vergangenen Tagen erfasst und visuell für einen 360-Grad-Rundgang aufbereitet. Zu sehen ist die 10. Auflage der Ausstellung „früh werk“, bei der Oberstufenschülerinnen und -schüler aus ganz Schleswig-Holstein Exponate aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Druck, Fotografie, Objekt, Film, Illustration und Mode präsentieren. Am Bildschirm können Besucher Räume einzeln durchlaufen oder die gesamte Drostei per Dollhouse View (Puppenhaus-Ansicht) anschauen.

Mitarbeiter von Dataport durchliefen die gesamte Ausstellung und setzten für die Aufzeichnung eine Kamera mit zusätzlichem 3D-Infrarot-Scanner ein, der aufgrund aufgenommener Tiefeninformationen ein Vor-Ort-Gefühl erzeugen soll. In die Ausstellung eingebunden sind auch Medieninhalte wie kurze Filme oder Videoclips, die bei einem 3D-Rundgang nur schwer abgebildet werden können.

früh werk 2020 – virtuelle 3D-Ausstellung der Pinneberger Drostei

 

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