Podiumsdiskussion mit Johann Bizer über digitale Souveränität und die Rolle von IT-Dienstleistern

Eine junge Frau sitzt auf dem Sofa und arbeitet am Notebook

Wie kann die digitale Souveränität in Deutschland und Europa erfolgreich vorangetrieben werden? Das ist die zentrale Frage bei der Veranstaltung „Notwendigkeit oder Luxus? Digitale Souveränität in Deutschland und Europa“ am 28. Oktober in Bremen. Die Veranstaltung findet in Form einer Podiumsdiskussion statt. Zu den Teilnehmern gehören Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, Ernst Bürger, Leiter der Abteilung Digitale Verwaltung im Bundesinnenministerium, Prof Dr. Maria A. Wimmer, Leiterin der Forschungsgruppe Verwaltungsinformatik an der Uni Koblenz-Landau und Peter Ganten von der Open Source Business Alliance.

Im Rahmen der Veranstaltung beschäftigen sich die Teilnehmer außerdem damit, wie unabhängig Deutschland und Europa im Kontext der Digitalisierung agieren können, wenn es zum Beispiel um die Beschaffung von Soft- und Hardwarekomponenten für Betriebssysteme geht. Weitere Themen sind die die Bedeutung von Kooperationen und die Rolle von IT-Dienstleistern im Kontext digitaler Souveränität.

Die Veranstaltung in Bremen, die im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft steht, wird online per Stream übertragen. Gastgeber ist das Finanzministerium der Freien Hansestadt Bremen.

 

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