Souveräner Arbeitsplatz für die öffentliche Verwaltung: Dataport startet technische Umsetzung auf Basis der dPhoenixSuite

Eine junge Frau sitzt sitzt am Arbeitsplatz und hält eine Videokonferenz

Die Arbeit am Souveränen Arbeitsplatz für die öffentliche Verwaltung hat offiziell begonnen. Dataport ist zusammen mit seinen Partnern aus dem Projekt Phoenix, Univention, Nextcloud, Open-Xchange, Element und Nordeck, für die Entwicklung und technische Umsetzung des Arbeitsplatzes zuständig.

Bund und Länder wollen mit ihrer Initiative zum Souveränen Arbeitsplatz eine moderne und sichere Alternative zu proprietären Softwarelösungen entwickeln und so die digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung stärken. Die Grundlage des Souveränen Arbeitsplatzes bildet die von Dataport entwickelte dPhoenixSuite. Ziel ist es, bis Ende 2023 eine Basisvariante des Arbeitsplatzes bereitzustellen, welche alle für die tägliche Verwaltungsarbeit notwendigen Funktionen wie Textverarbeitung, Telefon- und Videokonferenzen und Datenaustausch in einer Open-Source-basierten Komplettlösung bietet.

Mit einer Auftaktveranstaltung am 30. August im Bundesministerium des Innern und für Heimat in Berlin startete das Projekt „Souveräner Arbeitsplatz für die öffentliche Verwaltung“ offiziell in die operative Umsetzung. An der Veranstaltung nahmen neben Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, Staatssekretär Dr. Markus Richter (CIO Bund), Dr. Martin Hagen (CIO Bremen) und Sven Thomsen (CIO Schleswig-Holstein) sowie zahlreiche weitere Vertreter*innen von öffentlicher Verwaltung und Open-Source-Community teil.

Pressemitteilung des BMI: Startschuss für den Souveränen Arbeitsplatz für die Öffentliche Verwaltung! (bund.de)

Weitere Informationen zum souveränen Arbeitsplatz

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News-Redaktion