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Stadt Eckernförde und Amt Eiderstedt treten Digital.Hub-Netzwerk von Dataport bei

Das Amt Eiderstedt und Dataport haben am 26. Februar eine Absichtserklärung (Letter of Intent) anlässlich des Beitritts zum Digital.Hub-Netzwerk des IT-Dienstleisters unterzeichnet. Den Vertrag zwischen dem Amt Eiderstedt und Dataport signierten Eiderstedts Amtsdirektor Matthias Hasse und Dr. Ingmar Soll, Bereichsleiter Kommunale Lösungen und Bürgerservices bei Dataport (im Bild v.r.). Die Stadt Eckernförde war dem Netzwerk bereits am 16. Februar beigetreten.
„Die Stadt Eckernförde freut sich Teil der Digital Hubs Community zur werden. Wir sehen hier einen großen Mehrwert für die Stadtverwaltung, die kommenden digitalen Herausforderungen im gemeinsamen Austausch mit anderen Kommunen anzugehen. Dabei freuen wir uns insbesondere auf eine gute Vernetzung, um den Strukturwandel miteinander zu gestalten“, sagt die Eckernförder Bürgermeisterin Iris Ploog.
Mit dem Beitritt zum Digital-Hub-Netzwerk verfolgen Dataport, Eckernförde und Eiderstedt das Ziel, Vertreter*innen von Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Verwaltung in der Region zu vernetzen und die gemeinsame Entwicklung von fördermittelgetragenen Projektideen in den Bereichen der Wirtschaftsförderung und des Umweltschutzes voranzutreiben. Mit Blick auf die Chancen und Herausforderungen der KI-Entwicklung sowie in Fragen digitaler Souveränität setzt das Amt Eiderstedt auf die Kooperation im Netzwerk.
Dataport hat in seinen Trägerländern bereits sechs Digital-Hub-Standorte aufgebaut. Als Ansprechpartner für die Digitalisierung der Kommunen vor Ort entwickelt Dataport gemeinsam mit seinen Partner*innen Lösungen zu Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel, der digitalen Daseinsvorsorge und steigenden Erwartungen an die Servicequalität.
