Technische Soforthilfe für den Corona-Schutzschirm

Blick auf Binnenalster und Silhouette von Hamburg im Abendlicht

Dataport hat die Hamburger Verwaltung mit zusätzlich rund 120 IT-Arbeitsplätzen ausgestattet, damit Unternehmer und Institutionen in der Corona-Krise schnell finanziell geholfen werden kann. Eine sofortige Aufrüstung der Verwaltung mit neuen Arbeitsplätzen war notwendig, um mit zusätzlichem Personal die vielen Anträge auf Unterstützung bearbeiten zu können.

Die neuen IT-Arbeitsplätze für den Corona-Schutzschirm stellte Dataport nach Verabschieden des Schutzschirms binnen weniger Tage bereit. Auftraggeber waren die Finanz- und Wirtschaftsbehörde.

Im Bezirksamts Mitte sowie in der Finanzbehörde richtete Dataport zwei Bearbeitungscenter mit insgesamt 99 IT-Arbeitsplätzen ein. Im Zentrum für Aus- und Fortbildung der Stadt stattete Dataport ein neues Callcenter mit zwanzig Arbeitsplätzen aus. Zudem erweiterte Dataport den Telefonischen HamburgService um 21 weitere Computer-Arbeitsplätze. Call Center und Telefonischer HamburgService helfen Bürgern und Unternehmen bei Fragen zur wirtschaftlichen Bewältigung der Corona-Krise.

Hintergrund: Die Freie und Hansestadt Hamburg bietet seit Ende März mit ihrem „Hamburger Schutzschirm für Corona-geschädigte Unternehmen und Institutionen“ finanzielle Hilfe für betroffene Solo-Selbständige, Freiberufler sowie kleine und mittlere Betriebe aus Hamburg an. Finanziert wird das Programm unter anderem mit Zuschüssen des Bundes. Verschiedene Hilfen werden in einem einzigen Antrag zusammengefasst, den Unternehmer auf der Webseite der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) finden. Die IFB koordiniert die finanziellen Hilfen für die Unternehmer. 

Weitere Informationen zum Schutzschirm:

Corona in Hamburg

IFB Hamburg

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