Zukunftskongress: Digitale Souveränität und Open Source Software für die Verwaltung

Ein Mann hält über ein Notebook eine Videokonferenz ab

Immer mehr große Software-Hersteller stellen das Geschäftsmodell ihrer Produkte von „on premise“ auf cloudbasierte Dienste um. Der Schutz personenbezogener Daten steht dadurch stärker denn je zur Debatte. Wie es kommunalen IT-Dienstleistern und der öffentlichen Verwaltung mit Hilfe von Open Source Software gelingen kann, sich aus der Abhängigkeit von Software-Monopolisten zu lösen, ist Thema bei der von Vitako initiierten Podiumsdiskussion „Digitale Souveränität – resilient und systemrelevant“ auf dem 8. Zukunftskongress Staat und Verwaltung.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind neben Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, Peter Ganten von der Open Source Business Alliance und die beiden digitalpolitischen Sprecher ihrer Bundestagsfraktionen, Manuel Höferlin (FDP) und Dr. Jens Zimmermann (SPD). Gemeinsam sprechen sie darüber, wie durch den Einsatz von Open-Source-Software die digitale Souveränität gewährleistet werden kann. Dabei geht es auch um die Frage, wie Open Source Lösungen in die alltägliche Arbeit der öffentlichen Verwaltung integriert werden können. Eine Rolle spielt dabei die Ausfallsicherheit (Resilienz) alternativer Angebote.

Die achte Auflage des Zukunftskongresses findet in virtueller Form mit Live-Sessions aus einem „Studio“ im Berlin Congress Center statt. Die Teilnehmer werden per Videokonferenz zugeschaltet.

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