Arbeiten bei Dataport
Arbeiten bei Dataport heißt Mitmachen und Gestalten.
Arbeiten bei Dataport
Von der Auszubildenden zur Automationsentwicklerin: Unsere Kollegin Julia Bethke erzählt, wie sie bei Dataport ihren Arbeitsalltag in einem dynamischen, agilen Arbeitsumfeld erlebt und warum der Teamspirit in ihrem Job eine ganz besondere Bedeutung hat.
Da ich zunächst eine Ausbildung bei Dataport absolviert habe, war der Bewerbungsprozess anders als für Professionals. Was mir in Erinnerung geblieben ist, waren die handgeschriebenen Weihnachts- und Osterkarten, die ich zugeschickt bekam, um die Zeit bis zum Beginn der Ausbildung zu überbrücken.
Nach meiner Ausbildung habe ich bei Dataport zwei Jahre als Administratorin gearbeitet und hatte dort schon erste Berührungspunkte mit der Automationsentwicklung. Als sich intern die Möglichkeit für den Wechsel zu meiner aktuellen Stelle ergab, sah ich darin die Möglichkeit, mich zukunftssichernd weiterzuentwickeln und in neue Themen einzutauchen.
Ich starte den Tag im Team mit einer Statusrunde, bei der wir besprechen, wie die IT-Infrastruktur aussieht, ob es Probleme gibt. Im Anschluss ist etwas Zeit für den informellen Austausch im Team.
Danach habe ich Zeit, individuell an meinen Themen zu arbeiten, zum Beispiel Proof-of-Concepts zu entwickeln oder User-Stories zu schreiben. Gelegentlich führe ich auch mit Kolleg*innen Fehleranalysen für unsere automatisierten Prozesse durch. Dazu kommen Austauschtermine zu verschiedenen Themen.
Ich schätze die Dynamik, Agilität und Eigenständigkeit in meinem Tätigkeitsbereich. Es ist selten monoton, ich habe kein „Daily Doing“. Ich kann schnell auf neue Ideen reagieren, meinen Kolleg*innen einen entwickelten Prozess vorstellen und damit deren Arbeit angenehmer machen.
Die Dynamik der Themen bereitet Freude, bietet gleichzeitig aber auch Herausforderungen. Immer wieder tauchen neue Informationstechnologien auf, die wir als Generalist*innen meist nur oberflächlich kennen können. Dennoch müssen wir sie ausreichend verstehen, um sie in die Automatisierung einzubinden.
Wir sind Generalist*innen mit individueller Spezialisierung auf wenige Technologien. Wir ergänzen uns gegenseitig mit Fachwissen und bringen uns beim Entwickeln durch gemeinsames Überlegen auf neue Ansätze.
Ausschlaggebend für meine Bewerbung bei Dataport war für mich der Sinn und Nutzen meiner Arbeit bei einem IT-Dienstleister des öffentlichen Dienstes. Von angenehmeren Verwaltungsprozessen durch Digitalisierung profitieren alle – und wir sind das technische Zahnrad, das genau das möglich macht.
Dazu kommt die Work-Life-Balance, nicht nur dank Remote-Arbeit: Nach 38,7 Wochenstunden ist bei uns wirklich Feierabend – ohne versteckte Überstunden. So bleibt mir genügend Zeit für mein ehrenamtliches Engagement.
Wir arbeiten unkompliziert team- und teilweise abteilungsübergreifend zusammen, man hilft sich kurzfristig bei Problemen.
Das ist zwar kein richtiger Fun Fact, aber neben der Arbeit engagiere ich mich ehrenamtlich im Naturschutz.
Du hast bereits erste Eindrücke von der IT-Administration gesammelt. In diesem Video erhältst du nun zusätzliche spannende Einblicke hinter die Kulissen. Julias Kolleg*innen berichten, wie sie ihren täglichen Job bei Dataport gestalten und erleben.
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Spannende Einblicke in das Employer Branding.
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