Flexibel, sicher und mobil arbeiten
Mit dSmartDesk greifen Mitarbeiter*innen jederzeit und von jedem Ort auf ihre dienstlichen Daten und Fachanwendungen zu.
dSmartDesk
Unsere Arbeitswelt verändert sich. Die Verwaltungen verändern sich mit und beschäftigen sich mit neuen Arbeitsmodellen und innovativen Formen der Zusammenarbeit. Sie wollen Mitarbeiter*innen flexible und moderne Arbeitsbedingungen bieten und den gestiegenen Ansprüchen an moderne Verwaltungen entsprechen.
Klimaschutz, Attraktivität als Arbeitgeber, Effizienzsteigerung und mehr – die Motive für den Wunsch nach Veränderung der Arbeitsorganisation in der öffentlichen Verwaltung sind sehr unterschiedlich. Deshalb gibt es keine Standardlösung, wie Verwaltung New Work für sich umsetzen sollte.
Die Landesregierung Schleswig-Holstein will Flächen effizienter nutzen, Arbeitsplätze moderner organisieren und flexible Arbeitsmodelle anwenden, um in den nächsten Jahren einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Hauptmotivation der Landesregierung sich für New Work zu öffnen ist, Wege zu finden die Vorgaben des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes zu erfüllen, die bis 2035 umgesetzt sein müssen.
Am Anfang müssen Entscheider*innen sich grundlegend fragen: Warum möchten wir etwas verändern? Was ist unser Ziel? Erst wenn der Fokus klar ist, macht es Sinn darüber nachzudenken, ob New Work dabei helfen kann, die definierten Ziele zu erreichen.
Warum wir bei Dataport zu New Work beraten? Ganz einfach: Wir haben die Transformation von der klassischen Arbeitsorganisation hin zu neuen, modernen Arbeitsformen selbst durchlebt. Durch die Corona-Pandemie standen wir vor der Herausforderung uns innerhalb kürzester Zeit so aufzustellen, dass Mitarbeiter*innen aus dem Homeoffice arbeiten konnten. Als IT-Dienstleister hatten wir in vielen Bereichen bereits die passende Infrastruktur und waren somit in der Lage den Betrieb aufrechtzuerhalten. Natürlich mussten wir uns in dieser neuen Situation auch erst einmal zurechtfinden und herausfinden, wie wir unseren Arbeitsalltag organisieren müssen, um unsere Aufgaben bestmöglich zu erfüllen.
Nach zwei Jahren Pandemie sind wir einfach bei unseren flexiblen Arbeitsmodellen geblieben. Warum? Weil wir gemerkt haben, dass unsere Mitarbeiter*innen die bestmögliche Leistung bringen, wenn wir Rahmenbedingungen für die Arbeitsorganisation schaffen, sie aber selbst entscheiden können, wann, wie und wo sie arbeiten.
Die meisten Mitarbeitenden haben ihren festen Arbeitsplatz im Büro aufgegeben und arbeiten im Homeoffice, mobil von unterwegs oder buchen sich mit dReservierung einen Schreibtisch an einem unserer Standorte. Meetings finden im Rahmen von Videokonferenzen aber auch regelmäßig persönlich statt. Und auch die Nutzung unserer Flächen hat sich verändert. Unsere Mitarbeiter*innen verabreden sich gezielt im Büro, um sich zu vernetzen und persönlich auszutauschen.
Insgesamt erleben wir, dass die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden mit New Work zugenommen hat, weil sie selbstbestimmt arbeiten und Job und Privatleben leichter vereinbaren können. Die Transformation zur neuen Arbeitskultur ist damit aber nicht abgeschlossen. New Work ist ein fließender Prozess an dem wir kontinuierlich weiterarbeiten.
Wie lässt sich der Wandel der Arbeitswelt hin zu mehr Flexibilität und Mobilität gestalten?

Erinnern wir uns an die Landesregierung Schleswig-Holstein und ihren Plan New Work zu nutzen, um ökologischer zu werden. Konkret will das Land bis 2030 mindestens 20 Prozent der Büroflächen und zehn Prozent der Gesamtflächen einsparen. Wie macht es das und wie hilft New Work dabei?
Das Dienstleistungszentrum Personal Schleswig-Holstein (DLZP) in Kiel hat sich als eine der ersten Landesbehörden neu organisiert. Die rund 330 Beschäftigten haben die Möglichkeit flexibel und mobil zu arbeiten und verzichten auf einen festen Arbeitsplatz im Büro. Wer ins DLZP kommt, bucht sich einen Schreibtisch (Desk Sharing), Besprechungsräume oder was er für seine tagesaktuellen Aufgaben benötigt.
Als Buchungstool hat sich das Dienstleistungszentrum für dReservierungvon Dataport entschieden, weil es alle Anforderungen erfüllt. Mittlerweile nutzen insgesamt zehn Landesbehörden in Schleswig-Holstein dReservierung für eine einfache, zeitgemäße Buchung und eine effiziente Nutzung von Ressourcen.
Dataport berät und unterstützt die öffentliche Verwaltung hinsichtlich neuer Arbeitsformen, digitaler Kollaboration und der passenden Infrastruktur mit unterschiedlichen Angeboten:
Unsere Expert*innen erklären, worum es bei New Work geht. Danach schauen wir gemeinsam auf Ihre Ziele und wie neue Arbeitsformen dazu beitragen können, sie zu erreichen.
Sie haben beschlossen, in Ihrer Verwaltung neue Arbeitsweisen einzuführen? Dann müssen Sie herausfinden, wie die aktuellen Bedingungen dafür angepasst werden können. Sollen die bestehenden Räume umgestaltet werden? Benötigen die Mitarbeiter*innen mobile Geräte, um flexibel zu arbeiten? Wie tauschen Sie Informationen aus und kommunizieren miteinander? Gemeinsam mit Ihnen schauen wir uns an, welche Wünsche und Bedürfnisse die Mitarbeitenden haben.
Bei einem Umzug in neue Räumlichkeiten oder der Planung neuer Flächen gibt es im Hinblick auf New Work einiges zu beachten: Wie müssen Räume passend für Arbeitsformen ausgestattet sein (z. B. Raumaufteilung, Videokonferenzsysteme)? Wie können Mitarbeitende Arbeitsplätze buchen, wenn sie keinen festen Arbeitsplatz mehr haben? Unsere Expert*innen unterstützen Sie bei der Planung.
Um mobil und erfolgreich zusammenzuarbeiten bedarf es Kommunikations- und Kollaborations-Tools. Ob Videosysteme, Messenger-Dienste oder virtuelle Whiteboards – unser Team hilft Ihnen bei der Auswahl, Einführung und Etablierung der passenden Werkzeuge.
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